Sektion Kniegelenk- und Sporttraumatologie

Die Sektion Kniechirurgie & Sporttraumatologie befasst sich mit sämtlichen akuten und chronischen Erkrankungen und Verletzungsfolgen des Kniegelenkes und der Sportverletzungen der Bewegungsorgane. Von der Diagnosestellung bis zum Abschluss der rehabilitativen Behandlung, werden sie fachkompetent aus einer Hand betreut. Egal ob ein konservatives oder operatives Vorgehen geplant ist, Sie als Patient stehen immer im Mittelpunkt unserer Bemühungen.

Ein Schwerpunkt unserer Behandlung sind die minimalinvasiven arthroskopischen Operationsverfahren, aber auch moderne und aufwendige kniegelenkserhaltende rekonstruktive Eingriffe wie die Knorpelzelltransplantation oder Beinachskorrekturen gehören zu unserem Behandlungsschwerpunkten.

Die Sektion Kniechirurgie & Sporttraumatologie befasst sich mit sämtlichen akuten und chronischen Erkrankungen und Verletzungsfolgen des Kniegelenkes und der Sportverletzungen der Bewegungsorgane. Von der Diagnosestellung bis zum Abschluss der rehabilitativen Behandlung, werden sie fachkompetent aus einer Hand betreut. Egal ob ein konservatives oder operatives Vorgehen geplant ist, Sie als Patient stehen immer im Mittelpunkt unserer Bemühungen.

Ein Schwerpunkt unserer Behandlung sind die minimalinvasiven arthroskopischen Operationsverfahren, aber auch moderne und aufwendige kniegelenkserhaltende rekonstruktive Eingriffe wie die Knorpelzelltransplantation oder Beinachskorrekturen gehören zu unserem Behandlungsschwerpunkten.

Arthroskopie

Bei der Arthroskopie (abgeleitet aus dem Griechischen „Arthros“ für Gelenk und „skopein“ für schauen) handelt es sich um eine spezielle Untersuchungs- und Behandlungsmethode von Gelenken, bei denen eine optisches Sichtinstrument benutzt wird, das Arthroskop.

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Vorderes Kreuzband

Das vordere Kreuzband ist der wichtigste Stabilisator des Kniegelenkes gegen übermäßige Bewegungen des Unterschenkels nach vorne. Jedes Jahr verletzen sich in den USA ca. 200.000 Menschen das vordere Kreuzband. In Deutschland verletzt sich jedes Jahr pro 1.000 Einwohner ein Mensch das vordere Kreuzband. Damit ist es die häufigste Bandverletzung am Kniegelenks.

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Meniskus

Innerhalb des Kniegelenks befinden sich zwischen Ober- und Unterschenkelknochen, jeweils innen und außen, die Menisken. Diese halbmond- bzw. sichelförmigen Scheiben aus Faserknorpel dienen der Vergrößerung der Kontaktflächen zwischen Ober- und Unterschenkel und haben eine Stoßdämpferfunktion im Knie und zusätzlich eine stabilisierende Wirkung auf das Gelenk.

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Knorpel

All unsere Gelenke sind von einer 3-4mm dicken Gleitschicht, dem Gelenkknorpel, überzogen. Dieser ist, anders als der übrige Knorpel in unserem Körper, so aufgebaut, dass er über spezielle mechanische Eigenschaften verfügt. Dadurch setzt er die Reibung der Gelenkpartner herab und kann harte Stoßbelastungen gut abfedern.

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Beinachskorrektur

Stärkere Abweichungen von der physiologischen Beinachse im Sinne eines X- oder O-Beines können in Verbindung mit Knorpel- und Meniskusschäden zu einer vorzeitigen Abnutzung des Gelenkes führen und somit eine frühzeitige Arthroseentstehung begünstigen.

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Seitenbänder

Das Innen- und Außenband, unsere sogenannten Seitenbänder, dienen als äußere Stabilisatoren des Kniegelenkes gegen übermäßige Abweichungen zur Seite. Verletzungen der Seitenbänder treten häufig in Verbindung mit weiteren Verletzungen innerhalb des Kniegelenks auf, so dass neben der klinischen Untersuchung ein MRT notwendig ist.

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Kniescheibenverrenkung

Die Verrenkung der Knieschiebe stellt neben der Verrenkung der Schulter und des Ellenbogens, die häufigste Luxation eines großen Gelenkes dar. Ursächlich ist oft ein direktes Anpralltrauma gegen die Kniescheibe, aber auch begünstigende Faktoren (sogenannte Co-Pathologien) spielen eine Rolle.

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Hinteres Kreuzband

Verletzungen des hinteren Kreuzbandes können, im Gegensatz zum vorderen Kreuzband, bei frühzeitiger Diagnosestellung, sehr gut konservativ in einer Schiene therapiert werden. Voraussetzung hierfür ist das konsequente mehrwöchige Tragen einer speziellen Schiene, die den Schienbeinkopf nach vorne schiebt, um so das hintere Kreuzband zu entlasten und die gerissenen Sehnenenden einander anzunähern.

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