Sektion Operative Intensivmedizin

Die Sektion Operative Intensivmedizin der Klinik für Anästhesie, Intensiv-, Notfallmedizin und Schmerztherapie besteht aus der Anästhesiologischen Intensivstation (ICU) mit 12 Betten und dem Schwerpunkt „Operative Intensivmedizin“ und in Zukunft einer Intermediate Care Station (IMC) mit 14 Betten für Monitor-überwachungspflichtige Patienten, die keine künstliche Beatmung oder Kreislaufunterstützung benötigen.

Die Intensivstation verfügt über 12 Betten der höchsten Versorgungsstufe. Dort bieten wir alle modernen Verfahren der Beatmung und Kreislaufüberwachung /-therapie. Den Schwerpunkt bilden Patienten nach großen Operationen sowie Patienten mit Schädel-Hirn-Verletzungen und Schwerverletzte nach Unfall (Polytrauma-Patienten). Wir verfügen über Organersatzverfahren wie kontinuierliche Hämofiltration (Nierenersatz) und bei Bedarf auch Lungenersatzverfahren mittels iLA-Activve©.

Auf der Intensivstation integriert befindet sich eine Sauerstoff-Überdruckkammer, die bei speziellen Verletzungen, Erkrankungen oder Vergiftungen zum Einsatz kommt (Öffnet internen Link in neuem FensterHyperbare Oxygenation).

Alle Intensivpatienten sind in Einzelzimmern untergebracht. Dies bietet erhebliche Vorteile: die Übertragung von Problemkeimen kann vermieden werden und jeder Patient wird vor unangenehmen Umgebungseinflüssen abgeschirmt.

Die reguläre Besuchszeit auf unserer Intensivstation ist täglich zwischen 15:00 und 18:00 Uhr. In besonderen Fällen ist nach Rücksprache natürlich auch ein Besuch außerhalb dieser Zeiten möglich. Dies sollte aber nur in Ausnahmefällen in Anspruch genommen werde, da sonst der Ablauf bei der Diagnostik und Behandlung unserer Patienten zum Nachteil des Heilungsverlaufes beeinträchtigt wird.